Private Krankenversicherung Ausbildung im Vergleich

Während der Ausbildung ist das Thema der richtigen Krankenkasse genauso wichtig wie später im Berufsleben. Azubis bekommen über die Private Krankenversicherung häufig einen günstigeren Tarif. Aber es schadet nicht, sich als Auszubildende einen Vergleich für normal Berufstätige anzusehen, um zu sehen, wie gut man versichert ist. Wir liefern Antworten über die Privaten und die Frage, ob eine Absicherung als Kind oder Azubi über die Privaten möglich ist. Denn auch Kinder können unter gewissen Umstände über die PKV versichert werden.

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif.

Service Value testet beste PKV Tarife

  1. Allianz Sehr gut
  2. AXA Sehr gut
  3. Debeka Sehr gut
  4. INTER Sehr gut
  5. Signal Iduna Sehr gut
  6. DKV Gut
  7. HanseMerkur Gut
  8. LVM Gut
  9. Münchener Verein Gut
  10. Nürnberger Gut
  11. R+V Gut
  12. SDK (Süddeutsche) Gut
  13. UKV (Union Krankenversicherung) Gut
  14. Private Krankenversicherungen für Azubis in Ausbildung

Ist man als Kind über die Eltern in die Private Krankenkostenversicherung gerutscht, besteht ab der Ausbildung die Pflicht, sich in einer eigenen Krankenkasse versichern zu lassen. In der Regel meldet man dann das Kind in der gesetzlichen Krankenversicherung an. Unter gewissen Umständen gibt es jedoch auch die Möglichkeit, in diesem Fall eine Anwartschaft weiterlaufen zu lassen. Beabsichtigt man zum Beispiel, nach der Ausbildung als Beamte weiterhin tätig zu sein, ist ein Wechsel in die Private Krankensicherung früher oder später sinnvoll.

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Schulische Auszubildende erhalten einen speziellen Tarif

Private Krankenversicherung Ausbildung im Vergleich

Private Krankenversicherung Ausbildung im Vergleich

Es gibt auch die Möglichkeit, sich eine private Krankenpolice zu suchen, die einen speziellen Ausbildungstarif für den Azubi anbieten. Der Tarif für den Azubi in Ausbildung ist günstiger, sieht jedoch vor, später in einen regulären Normaltarif zu wechseln. Ein Azubi in Ausbildung profitiert in diesem Fall von den Leistungen, doch es sollte eine Überlegung wert sein, ob der komplette Wechsel in die private Krankenkostenversicherung für den Azubi in Ausbildung sinnvoll ist.

Generell gilt, dass man von der Versicherungspflicht befreit sein sollte. Ein Azubi in Ausbildung hat die reguläre Versicherungspflicht, weswegen es sinnvoll ist, sich wenigstens vorübergehend über die Gesetzliche zu versichern, wenn die Versicherungen über die Eltern nicht mehr möglich ist.

 

 

Alte Versicherung kündigen – Eltern im Ausbildungsvergleich

Ein Faktor, der für den Wechsel in die private Krankenabsicherung spricht, ist die Tatsache, dass bei dem Tarif nicht nach dem Gehalt gefragt wird. Man orientiert sich ausschließlich nach den Leistungen, welche die private Krankenversicherung dem Kunden bietet. Für einen Azubi in Ausbildung sollte dies noch nicht wirklich Thema sein. Aber besteht die Absicht des Azubi, später die Beamtenlaufbahn einzuschlagen, oder sich selbständig zu machen, kann eine Versicherung über die private Krankenversicherung für einen Azubi in Ausbildung durchaus Sinn machen.

Kündigen in 2021 ist nicht ratsam, wechseln der Ausbildungstarife schon

Für einen Azubi in Ausbildung ist es noch nicht akut, die Private Krankenversicherung in Anspruch zu nehmen. Auszubildende, die jedoch später die Beamtenlaufbahn einschlagen wollen, kann es sinnvoll sein, über einen speziellen Tarif versichert zu sein. Die Privaten bieten hierfür besondere Konditionen an. Wird das Kind nicht mehr über die Eltern versichert, müssen sich die Kinder in der Regel bei Beginn als Auszubildende eine eigene Krankenkasse suchen. Azubis profitieren jedoch vorerst von den Konditionen der GKV, da hier weniger Antworten als Voraussetzung nötig sind.

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