Private Krankenversicherung Familienversicherung Vergleich

Eine private Krankenversicherung bietet nicht nur mehr Leistungen und eine bessere medizinische Versorgung, es gibt nun auch endlich einen sehr guten Tarif für Familien und Familienmitglieder in Form einer Familienversicherung. Häufig war es so, dass viele Familien sich als erstes für eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) entscheiden mussten, da ihr Nachwuchs familienversichert wurde und somit keine extra Beiträge anfielen. Analysehaus Franke & Bornberg hat PKV Tarife in vier Kategorien getestet.

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif.

Private Krankenkostenversicherung Familienversicherung Vergleich Verbessertes Modell nun auch für Familien

PKV Familienversicherung Vergleich

In den letzten Jahren entwickelten die Privaten Krankenunfallversicherungen (PKV) ein Tarifmodell, das der gesetzlichen Familienversicherung sehr ähnlich ist. Nur die Leistungen sind dabei wesentlich besser. Nach wie vor müssen für jedes Kind monatliche Beiträge gezahlt werden, aber die Beiträge sind auch für ein kleines Portemonnaie gedacht. Vorteil einer PKV für Familien sind mehr Leistung, Beitragsrabatt für Kinder und spezielle Optionen für einen Selbstbehalt.

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Neue Versicherungspflichtgrenzen in

Für das Jahr sind neue Versicherungspflichtgrenzen für Arbeitnehmer verabschiedet worden.Der Anteil der Versicherungspflicht wurde von aktuell 56.250 Euro auf 57.600 angehoben. Damit ergibt sich auch eine Steigerung der Beitragsbemessungsgrenze von 50.850 Euro auf 52.200 Euro.

Familienversicherung und Familienmitversicherung

Zwar existiert kein Pendant der gesetzlichen Familienversicherung in der PKV, dennoch sollten Kinder und Ehepartner ebenso privat versichert werden, wenn es das Einkommen zulässt. Ab einem monatlichen Nettoeinkommen von über 4.200 Euro können Kinder oder Ehepartner nicht kostenlos in der GKV mitversichert werden. Sie müssen ihren Beitrag selbst zahlen. Da lohnt sich der Wechsel in die PKV. Wer sich für die Familienmitversicherung der PKV entscheidet, muss sein Kind in derselben Gesellschaft wie sich selbst anmelden.

Beitrag für das Kind

Der Beitrag für die Kinder errechnet sich durch den gewählten Tarif, Alter und den gesundheitlichen Zustand. Der Beitrag wird aber gering ausfallen, da das Eintrittsalter recht niedrig ist sowie Kinder kaum Vorerkrankungen besitzen. Die Leistungen für die Kinder werden hauptsächlich durch den Tarif der Eltern definiert. Zusatzversicherungen können dennoch abgeschlossen werden. Kinder müssen nicht für eine Pflegeversicherung zahlen.

Kosten für Student

Bei Studenten gibt es eine gesonderte Regelung. Sind sie bei ihren Eltern vor Beginn ihres Studiums gesetzlich mitversichert, dann können sie die Familienversicherung bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres nutzen und zahlen keine monatlichen Beiträge. Sind ihre Eltern privat versichert, müssen sie sich wieder selbst versichern, ob privat oder gesetzlich bleibt ihnen dabei selbst überlassen.

Wichtig zu wissen ist, dass Studenten in der Nachweispflicht einer Versicherung gegenüber ihrer Universität sind. PKV bieten besondere Studenten Tarife an, jedoch mit einem großen Leistungsumfang und geringem Beitrag, da Studenten die angehenden Akademiker des Landes sind.

Einkommensgrenze für die PKV Familienversicherung

Um sich privat zu versichern, spielt das Einkommen keine Rolle. Nur bei der GKV darf das Einkommen des Ehepartners nicht die 4.800 Euro Grenze erreichen. Wenn der Ehemann zu viel verdient und gesetzlich versichert ist, können die Ehefrau und das Kind nicht in die Familienversicherung aufgenommen werden, sondern müssen sich selbst versichern. In diesem Fall lohnt sich die PKV mehr, da dort die Bedingungen ähnlich sind und jedes Familienmitglied muss ebenfalls seine Beiträge selbst bestreiten. Die Leistungen sind nur
umfangreicher und man erhält eine bessere medizinische Versorgung und schnelle Termine bei einem Facharzt. Ein Wechsel von der GKV in die PKV ist unkompliziert.

Immer bei der Wahrheit bleiben

Wahrheitsgemäße Angaben sind wichtig, damit der Versicherungsschutz nicht entfallen kann. Zu beachten ist, dass der Wechsel von der PKV in die GKV auch möglich ist. Allerdings bietet der Basistarif bessere Konditionen. Dieser ist der GKV sehr ähnlich. Die Leistungen sind fast dieselben und der monatliche Beitrag ist in aller Regel wesentlich geringer. Unter https://private-krankenversicherungen-check.de/private-krankenversicherung-leistungen/geht es zum direkten Überblick.

Für Familienangehörige und Familienmitglieder

Ein Arbeitnehmer, der sich privat versichern muss, weil dessen Gehalt die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreitet, bekommt vom Arbeitgeber einen Arbeitgeberzuschuss zum Kranken- und Pflege-Pflichtversicherungsbeitrag. Auch Familienmitglieder haben einen Anspruch auf diesen Zuschuss, da sie nicht wie in der GKV familienversichert sind. Wenn sich die Familienangehörigen freiwillig gesetzlich versichert haben, müssen sie auch auf den Arbeitgeberzuschuss verzichten. Dieser gilt nur für privat Versicherte.

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Versicherungen im Überblick:

  • Zahnzusatzversicherung
  • Krankentagegeldversicherung
  • Pflegeversicherung

private Familienversicherung – Entscheid von höchster Stelle

Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt, dass verheiratete Eltern, die jeweils gesetzlich und privat abgesichert sind, das Kind nicht kostenlos in einer Krankenkasse mitversichern können. Die Betrachtung der Gesamtsituation wird im Urteil, das unter der Nummer Az.: 1 BVR 429/11 geführt wird, herangeführt. Es sollen ledige Paare nicht schlechter behandelt werden als ein Ehepaar, so das Gericht weiter.

Private Familienversicherung – PKV Tarif im Test

Neben dem PKV-Familientarif gibt es auch den PKV-Kindertarif. Dieser sollte bis spätestens zwei Monate nach der Entbindung abgeschlossen werden. Das Neugeborene muss nur privat versichert werden, wenn beide Elternteile in einer PKV sind. Die Eltern können frei entscheiden, welchen Tarif sie für ihr Kind wählen und bei wem sie ihr Kind mitversichern.

Ist ein Elternteil bzw. ein Partner in der GKV und eines in der PKV muss das Kind bei dem Elternteil mitversichert werden, welches das höhere Einkommen besitzt. Anders ist es, wenn das privat versicherte Elternteil die Einkommensgrenze von 4237,50 Euro monatlich nicht überschreitet. Um sich für den richtigen Tarif für das Kind zu entscheiden, ist es wichtig einen Online Rechner zu benutzen und anschließend die Tarife in einem Vergleich gegenüber zu stellen.

DEBEKA für Student und Werkstudent

Jeder vierte privat Versicherte ist Mitglied bei der DEBEKA. Sie ist die größte deutsche private Krankenversicherung. Immer wieder bekommt die DEBEKA Bestnoten von Ratingagenturen oder Wirtschaftsmagazinen. Über zwei Millionen Deutsche sind bei der DEBEKA versichert. Bei Morgen & Morgen erzielte die DEBEKA die Bestnote ausgezeichnet. Seit zehn Jahren bekommt die DEBEKA Bestnoten in den Ratings, in nahezu jedem Test und von führenden Wirtschaftsmagazinen.

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Testbericht und Vergleich der ASSEKURATA

PKVs werden jedes Jahr von der Stiftung Warentest, Zeitschriften wie ASSEKURATA, Franztest und Focus Money oder großen Ratingagenturen, wie Morgen & Morgen, getestet und in einem großen Vergleich gegenüber gestellt. Da es keine gesonderten Familienversicherungen in der privaten Krankenvollversicherung gibt, ist es günstiger sich zunächst über einen Online Rechner die besten PKV-Tarife herauszusuchen und dann die Beiträge für Kinder und Ehepartner miteinander zu vergleichen. Häufiger Testsieger ist unter anderem auch die Debeka.

Voraussetzungen im Überblick

Familienangehörige können dann mitversichert werden, wenn:

  • Das Familienmitglied seinen Hauptwohnsitz in Deutschland hat und
  • nicht selbständig berufstätig ist

Dabei muss das privat Versicherte Elternteil das höhere Bruttoeinkommen erzielen als der GKV-Versicherte Ehepartner.

Kosten für Familien

Die Kosten für einen PKV Familientarif variieren und sind abhängig vom Alter, Geschlecht und dem monatlichen Nettoeinkommen. Oft sind die privaten Krankensicherungen für Familien aber günstiger als die gesetzlichen Krankenkassen. Diese Angaben sind wichtig um einen individuellen Tarif zu errechnen.

Wie weiter verfahren wird

In den meisten Fällen verhandeln beide Versicherungen miteinander, um anschließend eine einzelne Versicherung weiter zu führen. Dies ist allerdings nur der Fall, wenn beide Ehepartner innerhalb der privaten Krankenkasse angemeldet sind. Ist der eine bei der PKV, der andere in der GKV, sind andere Voraussetzungen notwendig, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Die hier bereits angesprochenen Familientarife sind noch nicht so häufig innerhalb der Krankenkassen vertreten. In vielen Fällen ist es rentabel, sich zunächst bei der eigenen Versicherung zu informieren.

Welche Leistungen erhält das Kind

Wenn ein Kind selbständig versichert werden soll, ist dies bei den meisten Krankenkassen nur möglich, sofern das Kind bereits ein gewisses Alter hat. Die meisten Versicherungen handeln hier unterschiedlich und stellen daher andere Ansprüche an das Alter des Kindes. Auschlaggebend ist allerdings, dass das Kind innerhalb des gewählten Tarifs keine höheren Leistungen hat, als der Erwachsene. Um dieses Ziel zu erreichen, ist auch die Streichung von etwaigen Leistungen möglich.

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Das Leistungspaket muss stimmen

Innerhalb der wenigen Versicherungen, die bereits einen Familientarif anbieten, sind die Leistungen häufig noch nicht so ausgereift, wie man den Eindruck bei der gesetzlichen Krankenversicherung gewinnen kann. Daher ist es empfehlenswert, bei der Antragstellung einer solchen Versicherung in jedem Fall auf den Leistungskatalog zu achten, denn oft werden aufgrund der zusätzlich versicherten Personen Abzüge in den Leistungen gemacht. Das Preis-Leistungsverhältnis sollte bei der Wahl der richtigen Versicherung auch mit in die Kriterien einbezogen werden.

Wie werden Vorerkrankungen behandelt

Mit 35 ist man in der Regel noch relativ gesund. Doch heute entstehen mögliche chronische Krankheiten immer früher. Daher ist es wichtig, diese auch innerhalb des Antrages zu erwähnen. Hierfür berechnen die meisten Versicherungen einen Risikozuschlag. Dieser beläuft sich bei den meisten Versicherern nur auf wenige Euro, hängt aber immer von der Art der Krankheit und dem Risiko einer Wiederbehandlung ab. Gibt man diese Krankheiten nicht an und bei einer später auftretenden Krankheit ist der Bezug zur Vorerkrankung herzustellen, kann die PKV die Leistung verwehren.

Privater Krankenversicherungsschutz Familienversicherung Vergleich

Eine Private Krankenversicherung Familienversicherung zu erlangen, ist in der heutigen Zeit noch relativ schwierig. Es gibt jedoch schon ein Umdenken bei den Privaten. Kinder können unter gewissen Voraussetzungen bereits in der PKV mitversichert werden. Die angebotenen Tarife sind allerdings ebenfalls mit Einschränkungen versehen und erfordern vor der Antragstellung eine genaue Information über die entsprechenden Vertragsbedingungen. Innerhalb der nächsten Jahre ist es jedoch absehbar, dass die PKV sich Gedanken um Familienversicherungstarife machen dürfte.

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