Private Krankenversicherung im Referendariat

Als Referendariat wird in Deutschland die Vorbereitungszeit für eine Beamtenlaufbahn bezeichnet. Ein Referendariat unternimmt derjenige, der bereits ein abgeschlossenes Hochschulstudium hat und nun darauf aufbauen möchte in den höheren Dienst zu treten. Vor allem Lehrer müssen diesen Weg bestreiten, bevor sie Angestellte des öffentlichen Dienstes werden. Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen die Vor- und Nachteile zur privaten Krankenversicherung während des Referendariats erläutern.

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Update: Neue Beitragsbemessungsgrenzen für 2020

Die Versicherungspflichtgrenze steigt in erneut. Das Bundeskabinett hat sich um eine Anpassung auf 57.600 (JAEG) geeinigt. Das macht einen monatlichen Verdienst von 4800 Euro. Angestellte müssen nun pro Monat 112,50 mehr verdienen, um alle Vorteile einer privaten Krankenversicherung genießen zu können. Die allgemeine JAEG steigt in  monatlich auf 4.950,00 Euro und jährlich auf 59.400 Euro. Die besondere Jahresentgeldgrenze setzt sich aus monatlich 4.425,00 Euro und jährlich 53.100 Euro zusammen.

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PKV ZUR ZEIT DES REFERENDARIATS DEFINTION

Wer sich für eine private Krankenversicherung (PKV) während seines Referendariats entscheidet muss lediglich einen Beihilfeergänzungstarif abschließen, da bei der PKV die Beihilfe bereits garantiert wird. Der Antrag kann angepasst werden, wenn es zu Änderungen im Leben kommt, wie zum Beispiel durch die Geburt eines Kindes. In einem PKV Tarif sind bessere Leistungen vorhanden und diese Krankenkasse zahl auch mehr wie zum Beispiel Brillen, Zahnersatz, Vorsorgeuntersuchungen und andere.

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LEHRAMSTANWÄRTER SOLLTEN SICH ENTSCHEIDEN: PKV ODER GKV

In der PKV hat man die freie Arzt Wahl und auch schwierigere Behandlungen werden übernommen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) meist selbst getragen werden müssen. Sobald man die PKV innerhalb eines Jahres nicht in Anspruch nehmen musste, erhält man Beiträge zurück. Diese Option besteht in der GKV nicht. Die Kostenrückerstattung kann bis zu sechs Monatsbeiträge enthalten. Erfahren Sie auch hier mehr zur PKV für Beamte.

IM BEIHILFETEST SPAREN REFERENDARE

Für die Berufsgruppe der Beamten lohnt sich eine PKV immer mehr als eine GKV. Sie ist für diese Berufsgruppe kostengünstiger und auch die Familie ist abgesichert. Dennoch gibt es auch einige Nachteile, die zu berücksichtigen wären. Vor Vertragsbeginn wird ein Selbstbehalt vereinbart. Wenn Krankheitskosten diesen Betrag nicht überschreiten, müssen die Kosten in dem Fall selbst getragen werden. Mehr zum Thema Beitrag für Ihre private Versicherung können Sie auch auf diesem Beitrag nachlesen.

ERFAHRUNGEN WÄHREND DES REFERANDARIATS IM TESTÜBERBLICK

Im Falle einer dringenden OP jedoch, wird zwischen Krankenversicherung und Krankenhaus abgerechnet. Die Rechnungen werden alle gesammelt und bei der Beihilfestelle eingereicht werden. Zu 50 Prozent werden die Kosten dann erstattet. Hierbei muss der Versicherte viel selbst tun, was in deiner GKV von den Kassen übernommen wird und man muss zum teil auch einige Zeit auf seine Kostenrückerstattung warten.

LEHRAMSTAUSBILDUNG IN DEUTSCHLAND KLAR STRUKTURIERT

Die Familienversicherung ist nicht wie bei der GLV kostenlos. Für alle Mitglieder einer Familie, ob Kind oder Ehepartner, muss ein gesonderter Beihilfeergänzungstarif abgeschlossen werden. Kinder von Beamten erhalten jedoch 80 Prozent Beihilfe und kosten ca. 30 EUR im Monat. Die PKV verlangt eine Gesundheitsprüfung, was die gesetzliche Krankenkasse nicht verlangt. Es besteht eine Versicherungspflicht in Deutschland und somit sind die gesetzlichen Kassen verpflichtet alle Personen aufzunehmen.

REFERANDARIAT FÜR JURA, LEHRAMT UND CO – BEAMTENAUSBILDUNG

Wer sich trotz negativer Gesundheitsprüfung für eine PKV entscheidet kann bis zu 50 Prozent Risikozuschlag erhalten. Für Referendare ist dieser Punkt in den meisten Fällen noch nicht so interessant, da es sich meist um sehr jungen Menschen handelt, die kaum Vorerkrankungen vorweisen. Als Referendar sollte man sich so gleich entscheiden, ob man die PKV oder GKV wählt. Ist man sich sicher, dass man nach dem Referendariat verbeamtet wird, sollte gleich in die PKV gewechselt werden. Je niedriger das Eintrittsalter, desto geringer sind die monatlichen Kosten.

PKV AUSBILDUNGSTARIF NUR BIS ZUM 34. LEBENSJAHR

Für die Zeit der Ausbildung zum Lehramtsanwärter wird ein spezieller Tarif angeboten, der jedoch nur bis zur Vollendung des 34. Lebensjahres gezahlt wird. Ab dann muss der Normaltarif gezahlt werden. Einige Versicherer bieten jedoch auch über dem 34. Lebensjahr hinaus Tarife für Referendare an. Hier können Sie die besten Tarife und Anbieter vergleichen. Unsere Experten beraten Sie gern und umfassend zu den Tarifen für die AusbildungSzeit zum Lehramtsanwärter.

DIE PKV IM LEISTUNGSTEST FÜR DAS REFERENDARIAT

Obgleich die monatlichen Kosten der PKV stetig ansteigen und auch während der Pensionszeit nicht ermäßigt werden, können diese Mehrkosten aus der Sparzeit während des Berufslebens gezahlt werden. Die GKV bietet diese Möglichkeit nicht. Hier gehen die monatlich gezahlten Kosten verloren. Um die passende PKV zu finden, sollte man sich vorher überlegen welche Leistungen einem wichtig sind. In der PKV gibt es unterschiedliche Erstattungssätze für Heilpraktiker, Psychotherapien, Dialyse usw.

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