Private Krankenversicherung Selbständige Test

Ebenso wie Angestellte und Beamte müssen auch Selbständige entweder gesetzlich oder privat krankenversichert sein. Wer nun vor der Selbständigkeit sozialversicherungspflichtig tätig gewesen ist, der kann zwischen einer PKV oder einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) wählen. Dies gilt nur dann, wenn er die notwendige Versicherungszeit erfüllt haben sollte. Die Hallesche und die PKV  kann bisher die besten Policen (PKV) für Selbstständige anbieten.

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif.

Private Krankenvollversicherung Selbständige Testbericht – Geringere Beiträge in den Jahren für Selbständige und Unternehmer

Private Krankenversicherung Selbständige Test

Sowohl für Freiberufler als auch für Selbständige sind die Beiträge der gesetzlichen Krankenkasse teurer als für Angestellte. Denn bei der GKV werden die Beiträge anhand des erzielten Einkommens in brutto berechnet. Bei einem monatlichen Einkommen fallen so mindestens Kosten in Höhe von 300 Euro an.

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Die Leistungen der PKV für Selbständige im Vergleich

Die zur Stiftung Warentest zugehörige Zeitschrift Finanztest hat an die PKV sogenannte Mindestanforderungen gestellt, die sie erfüllen muss. Freiberufler und selbständige Unternehmer erhalten bei der PKV folgende Leistungen, die es bei der gesetzlichen Krankenkasse nicht gibt:

  • Behandlung beim Chefarzt bei einem Aufenthalt im Krankenhaus
  • Krankentagegeld bereits ab dem 8. Tag der Arbeitsunfähigkeit
  • Beiträge unabhängig vom Einkommen
  • Versicherungsschutz auch im Ausland

Vor allem das Tagegeld ist für viele Selbständige die einzige Absicherung während der Dauer der Arbeitsunfähigkeit. Gesetzlich bestehen Ansprüche erst ab dem 43. Tag der Krankschreibung. Bis zu diesem Zeitpunkt gibt es keine Lohngeldfortzahlung wie für Angestellte und Beamte. Daher ist besonders diese Leistung ein wichtiger Sevice bei selbständiger Tätigkeit. Weitere Informationen zum Leistungsumfang auch unter https://private-krankenversicherungen-check.de/private-krankenversicherung-leistungen/.

Pflicht zur Meldung

Wer sich selbständig machen möchte, der hat die Pflicht dies bei seiner bisherigen gesetzlichen Krankenversicherung zu melden. Die Versicherung prüft nun, inwiefern die geplante Selbständigkeit haupt- oder nebenberuflich sein wird. Wichtige Kriterien für die gesetzliche Krankenversicherung sind sowohl die prognostizierte Höhe der Einnahmen als auch der zeitliche Rahmen der Selbständigkeit.

Die Kosten beim Basistarif so hoch wie GKV in 2020

Für Selbständige, wie zum Beispiel Handwerker, die zuvor privat versichert waren oder keinen anderen Leistungsschutz im Krankheitsfall aufzuweisen haben, dürfen den Basisschutz einer PKV erhalten. Die Kosten für diesen Basisschutz dürfen dabei nicht höher sein als die Kosten bei einer GKV. Die Versicherer haben den Versicherten aufzunehmen (gesetzliche Pflicht). Zuschläge für ein erhöhtes Risiko oder Leistungsausschlüsse sind den Versicherern nicht gestattet. Nutzen Sie einfach den angebotenen Rechner (siehe oben) und ermitteln Sie die Beiträge und Leistungen.

Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige – Vergleich

Der Wechsel in eine private Krankenversicherung sollte wohl überlegt sein. Eine Rückkehr in die gesetzliche Versicherung ist allerdings in einigen Fällen möglich. Klar ist, dass die Leistungen einer PKV wesentlich besser sind als die Leistungen der GKV. Beim Vergleich sollte ein Tarif gefunden werden, der mindestens 90 Euro am Tag Krankentagegeld zahlt. Dieses Krankentagegeld wird ab dem 22. Krankentag gezahlt. Angestellte im öffentlichen Dienst erhalten dieses Geld erst ab dem 43. Tag. Dies ist ein klarer Vorteil für Selbständige.

PKV Testsieger für selbständige Frauen Finanztest

  • ….
  • Platz 2: Victoria mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von sehr gut (2,0)
  • Platz 3: Alte Oldenburger mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von gut (2,4)
  • Platz 4: Hallesche mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von sehr gut (2,4)
  • Platz 5: DBV-Winterthur mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von gut (2,5)
  • Platz 6: Süddeutsche mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von gut (2,5)
  • Platz 7: Concordia mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von befriedigend (2,6)
  • Platz 8: Hallesche mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von befriedigend (2,6)
  • Platz 9: universa mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von befriedigend (2,6)
  • Platz 10: DEVK mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von befriedigend (2,7)

Alle Tarife sind in unserem TÜV-geprüften Tarif enthalten. Zum ausführlichen PKV Test.

PKV Testbester für selbständige Männer Stiftung Warentest

  • Platz 1: Hallesche mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von sehr gut (1,4)
  • Platz 3: Hallesche mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von gut (1,9)
  • Platz 4: Deutscher Ring mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von sehr gut (2,1)
  • Platz 5: Alte Oldenburger mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von gut (2,2)
  • Platz 6: LVM mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von gut (2,4)
  • Platz 7: Concordia mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von gut (2,5)
  • Platz 8: Deutscher Ring mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von gut (2,5)
  • Platz 9: Barmenia mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von befriedigend (2,6)
  • Platz 10: Arag mit dem Qualitätsurteil der Finanztest von befriedigend (2,7)

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Von der Steuer absetzen

Absetzen lassen sich nur Beiträge mit einer vereinbarten Selbstbeteiligung. Während bei entrichteten Kosten im Krankheitsfall der Selbstbehalt jedoch lediglich als außergewöhnliche Belastung bei der Steuer absetzbar ist. Es gilt die sogenannte zumutbare Belastung, die in aller Regel nicht überschritten wird. Das heißt, die PKV ist in diesem Fall nicht von der Steuer absetzbar.

Freiwillige Mitglieder müssen Nachweis erbringen

Versicherte, die noch vor der Unternehmensgründung eine Mitgliedschaft in der Krankenkasse hatten, die haben Anspruch auf eine freiwillige Versicherung im Rahmen der Krankenkassen. Es gilt jedoch die Voraussetzung, dass noch vor der Selbstständigkeit ein durchgehender Versicherungsschutz von 12 Monaten bestanden hat oder der Versicherte auf die Dauer von 5 Jahren mindestens 24 Monate gesetzlich abgesichert gewesen ist. Die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherungen steigen um 15 Prozent, wenn die Option auf Krankentagegeld wahrgenommen werden sollte. Dies obliegt jedoch der Entscheidung des Versicherungsnehmers selbst.

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Auch für Ausländer eine Option

Auch für Ausländer besteht freie Wahl zwischen den Versicherungen bzw. den beiden unterschiedlichen Systemen. Die Aufnahme in die Kasse muss gesondert beantragt werden, wenn Ausländer innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union stammen. Gleiches gilt auch dann, wenn eine Aufenthaltsgenehmigung vorliegen sollte. Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten können ihre jeweiligen Vorversicherungszeiten mit Hilfe eines Formulars SED „Structured Electronic Document“ nachweisen.

Private Krankenkostenversicherung Selbständige Versicherungstest

Im Bereich private Krankenkostenversicherung gibt es sehr gute Angebote, die im Vergleich zur Krankenkasse viele Vorteile bieten. Angestellte müssen eine bestimmte Einkommensgrenze erreichen, Selbstständige nicht. Somit besteht freie Wahl zwischen den beiden Systemen. Die Tarife werden auch dann günstiger, wenn eine Selbstbeteiligung vereinbart wird. Gelangen Sie noch heute zu einem umfangreichen Versicherungsschutz und ermitteln die besten Anbieter aus dem aktuellen Test. Gelangen Sie hier zum Rechner.

Welche Kriterien waren ausschlaggebend

Die neuen Tarife beinhalten hauptsächlich die Versorgung mit psychologischer Hilfe. Denn innerhalb der letzten Jahre entwickelt sich der Trend zur Inanspruchnahme eines Psychologen nach oben. Krankenkassen sollten daher mindestens 30 Stunden beim Psychologen finanzieren. Manche Tarife beinhalteten auch 50 Stunden, was allerdings eher die Ausnahme bleibt. Des Weiteren wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis auf die Probe gestellt sowie die Selbstbeteiligung berücksichtigt. Letztere fiel bei den Beamten aus, bei Selbständigen betrug sie nicht mehr als 1.000 Euro.

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Der Modellkunde

Der Modellkunde der Stiftung Warentest war 35 Jahre alt, gesund und hatte keine besonderen Vorerkrankungen. Die jährliche Selbstbeteiligung war nicht höher gesteckt als 1.000 Euro. Außerdem waren sämtliche Rabatte oder Vorzüge außen vor. Innerhalb des Tarifangebots waren außerdem alle drei Grundbausteine, welche die Stiftung Warentest als unverzichtbar einordnet, enthalten. Dazu gehört die ambulante und stationäre Behandlung sowie ein Zahntarif. War ein Tarif nicht extra aufgeführt, war dieser bereits in einem der anderen Bausteine enthalten.

Weitere Bewertungskriterien

Innerhalb der Selbstständigentarife war berücksichtigt, ob das Krankengeld auch nachträglich gezahlt wurde, ohne dass der Versicherte eine erneute Gesundheitsprüfung unternehmen musste. Des Weiteren achtete die Stiftung darauf, ob stationäre Kuren im Angebot enthalten waren, der Krankentagegeldtarif beim Wechsel innerhalb der ersten drei Jahre vorhanden war und ob bei wiederholter Arbeitsunfähigkeit eine Karenz aufgebracht wurde, seitens der Versicherung.

Die Top 10 der geprüften Tarife

Nachfolgend haben wir die Top 10 der aktuellen Versicherungen, die an der Prüfung der Stiftung Warentest teilgenommen haben, für Sie zusammengefasst. Darin enthalten sind zusätzlich die Bezeichnungen für die geprüften Tarife, der Monatsbeitrag und der anfallende Selbstbehalt pro Jahr.

  • 1. Provinzial Hannover (VKSU, KHPnu, KHUnu, KTG-S4) – 395 Euro – 900 Euro – sehr gut (1,5)
  • 2. Bayerische Beamten Krankenkasse (GC900S, VitalPlus, Zahn2, TAF29) – 422 Euro, 900 Euro – gut (1,7)
  • 4. HanseMerkur (KVT1, PSV, T29) – 442 Euro – 1.000 Euro – gut (2,1)
  • 5. UKV (GC 900S, VitalPlus, Zahn2, KT 29) – 453 Euro – 900 Euro – gut (2,1)
  • 6. Bayerische Beamten Krankenkasse (GC900S, VitalPlus, Zahn2, TAG29) – 458 Euro – 900 Euro – gut (2,3)
  • 7. Inter (QME 600 U, TFN 28) – 491 Euro – 600 Euro – gut (2,3)
  • 8. Axa (VITAL 900-U, KomfZahn-U, KTG 28-U) – 482 Euro – 900 Euro – gut (2,4)
  • 9. Deutscher Ring (Esprit X, PIT, pro 029v) – 487 Euro – 900 Euro – gut (2,4)
  • 10. Inter (QMP 600 U, TFN 28) – 520 Euro – 600 Euro – gut (2,4)

Bis auf den Tarif der Provinzial Hannover im private Krankensicherung Selbstständige Verbrauchtstest waren alle Krankenkassentarife mit dem Leistungsniveau B ausgezeichnet. Die Provinzial erhielt die Auszeichnung C. Das Leistungsniveau, welches mit B ausgezeichnet wurde, enthält 50 bis 75 Prozent der Zusatzleistungspunkte und somit mehr als 92 bis 96 Prozent der Gesamtleistungsprunkte. Das Leistungsniveau ist sehr hoch. Bei C gilt die gleiche Wertung, außer dass 25 bis 50 Prozent der Zusatzleistungspunkte, somit 88 bis 92 Prozent der Gesamtleistungspunkte erreicht wurden.

Tipps von der Tester von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest gab gleichzeitig im Test auch noch den Tipp, stets eine hohe Rücklage zu bilden. Diese gleicht im Alter die höheren Beiträge aus. Bei Selbständigen gab sie den Rat, dass bei vermögenden Personen die Beiträge kein Hindernis wären, bei schlechter gestellten Selbständigen aber die zusätzliche Absicherung einer hohen Rücklage zu schaffen ist, da in den meisten Fällen die Beiträge im Alter so hoch seien, dass sie praktisch kaum mehr zu bezahlen sind. Alternativen gibt es dennoch. So gehen manche Versicherungen mit einem besonderen Tarif voran.

Besondere Tarife die im Alter nutzen

Vereinzelt gehen Versicherungen mit einem Tarif einen Schritt voran, in dem sie eine Rücklage schaffen möchten. Der Vorteil hierbei ist, dass diese Absicherung schon in jüngeren Jahren abgeschlossen werden kann und im Alter schließlich ausgeschüttet wird, um als Polster für die Zahlung der Krankenkassenbeiträge zu dienen. Die uniVersa geht mit einem solchen Zusatztarif voran und bietet ihren Kunden ab dem 67. Lebensjahr die Ausschüttung an, auf Wunsch auch schon ab einem Alter von 63 Jahren.

Weitere wichtige Elemente bei der Antragstellung

Bei Selbständigen ist es wichtig, dass sie bei der Antragstellung die Wahrheit sagen. Denn ist dies nicht der Fall, kann eine Krankenkasse die Zahlung der Arztrechnung verweigern, sofern die Krankheit auf eine Vorerkrankung zurückzuführe ist. In den meisten Fällen erhebt die Krankenkasse zusätzlich zum regulären Beitrag einen Risikozuschlag, der oftmals viel günstiger ist, als später die eigenen Kosten tragen zu müssen, ohne Unterstützung seitens der PKV zu erhalten. Daher ist es sehr empfehlenswert, stets bei der Wahrheit zu bleiben.

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Wenn im Alter die Beiträge zu hoch sind

Sofern man keine Rücklagen gebildet hat, bleibt einem Selbständigen die Möglichkeit, innerhalb der Versicherung den Tarif zu wechseln. Dies ist zwar mit etwas Mühe verbunden, doch den Zugriff auf den Basistarif hat man immer. Auch der Wechsel in eine andere Versicherung ist möglich, doch sollte man diesen Wechsel mit Bedacht anfassen und sich im Vorfeld über einige Dinge informieren. Darunter den Fortbestand der Altersrückstellung. Sofern man innerhalb der Versicherung wechselt, führt dies zu keinen Problemen. Beim Wechsel des Versicherungsinstituts schon eher. Auch hier haben Sie die Möglichkeit zum persönlichen Private Krankenversicherung Selbstständige Test zu kommen.

Wann lohnt sich der Wechsel in eine andere Versicherung

Wer unbedingt die Versicherung wechseln möchte, sollte vorher prüfen, inwiefern sich der Wechsel überhaupt lohnt. Regulär gibt die Stiftung Warentest den Tipp, dass Versicherte, die ihre Krankenversicherung ab dem 1. Januar 2009 abgeschlossen haben, ihre Altersrückstellung in jedem Fall mitnehmen dürfen. Für andere Versicherte macht es wenig Sinn, das Institut zu wechseln, da sie die Rückstellung komplett neu aufbauen müssen. Gleichzeitig kommt die Verteuerung des Tarifs mit dazu, was das ganze Vorhaben zu aufwendig macht.

Vorsicht beim Wechsel in Unisex-Tarife

Wer bereits einen älteren Vertrag hat und dazu auch noch weiblichen Geschlechts ist, der sollte beim Wechsel in einen Unisex-Tarif achtgeben. Denn in den meisten Fällen haben sich die Tarife so verändert, dass Frauen meist mehr zahlen als vorher. Bei Männern hingegen sind die Tarife eher günstiger geworden, weswegen es sich für sie am meisten lohnen würde, in einen Unisex-Tarif zu wechseln. Allerdings bringt dieser auch weitere Leistungen mit sich, die auch für Frauen von Vorteil sein können. Hier gilt es also gut abzuwägen, welche Faktoren dem Versicherten wichtiger sind.

Tarife sind für Angestellte ebenso interessant

Jene, die beispielsweise regulär angestellt sind, aber nebenbei einen selbständigen Betrieb besitzen, können sich ebenfalls in der PKV versichern lassen. Für sie ist dies sogar noch ein Vorteil, da regulär der Arbeitgeber des Angestelltenverhältnisses die Hälfte der Beiträge übernimmt. Auf diesem Weg sind auch gleich der Ehepartner und die gemeinsamen minderjährigen Kinder in der PKV abgesichert. Innerhalb der Angestelltentarife war die Provinzial Hannover innerhalb der Top6 vertreten. Außerdem hinterließ die Nürnberger einen guten Eindruck.

Vergleich bei Beamten in der PKV

Beamte haben in Bezug auf den Beitrag noch einmal Vorzüge im Gegensatz zu den Angestellten und Selbstsändigen. Denn sie erhalten etwa 50 Prozent der Beiträge vom Dienstherrn, auch noch wenn sie später in Pension gehen. Dementsprechend gering fallen die Tarife regulär aus. Beamte können eigentlich mit dem Eintritt in die PKV keinen Fehler machen, sondern sichern sich gleichzeitig perfekt ab und erhalten bessere Leistungen als in der GKV. Für sie ist es also gar keine Frage, ob sie in die PKV wechseln, sondern in welchen Tarif.

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